Wie bereits am Montag berichtet, sind wir einer von 80 auserwählten Telekom Testpiloten für das neue HTC 7 Mozart – heute brachte der Postbote das Päckchen und wir haben es gleich ausgepackt.
Unsere ersten Eindrücke
Das Design des HTC 7 Mozart ist schlicht gehalten und protzt nicht mit schrillen Farben oder unzähligen Knöpfchen und Schaltern. Dennoch fühlt es sich im Vergleich zum iPhone 3G billiger an, auch wenn es etwas leichter ist und ein geringfügig größeres Display hat.
Beim einlegen der SIM offenbarte sich allerdings eine dreiminütige Tortur, bei der uns schon die ersten Zweifel kamen, ob wir die Akkuabdeckung ohne Schaden wieder montiert bekommen.
Als störend wird die etwa 5mm große Status-LED empfunden, welche sich über dem Display hinter dem Gitter des Telefonlautsprechers befindet. Im Standbybetrieb blinkt diese auffallend grün – beim Laden durchgehend rot.
Windows Phone 7 wirkt teilweise wie eine schlechte Kopie von iOS 4. Der Homescreen wird durch die großen Buttons unübersichtlich – aufgrund ihrer Größe passen Sie nicht alle auf den Bildschirm, sodass man scrollen muss. Das macht Apple deutlich besser!
Gefallen haben wir an der 8 Megapixel Kamera mit Xenon-Blitz und Autofokus, sowie dem guten Lautsprecher gefunden, welcher mit integriertem Dolby Mobile noch mehr als das iPhone 3G aus den Bits herausholt. Jenes klingt dagegen etwas wie eine Blechbüchse.
Pluspunkte heimst sich Microsoft mit seiner Synchronisationssoftware für den Mac ein, welche trotz Beta stabil läuft und eine Anbindung an iPhoto und iTunes bietet. Leider kann man damit nur Daten auf das Windowsphone überspielen aber nicht herunterladen.

HTC 7 Mozart eingetroffen – ein kurzer Blick

